Archiv für April 2011

Seifenkiste 2011

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Nachbar Gerdi pimpt das Go Cart von JanLeon.

Spritpreise…

Das ewig leidige Thema zu den Feiertagen:

Alleine das durchfahren eines grösseren Dorfes lässt vermuten, das

A. Der Tankstellenpächter ein Arsch ist

B. Der Tankstellenpächter viel Geld beim Glückspiel verliert und Geld braucht

C. Der Tanktstellenpächter ein Arsch ist

usw.

Guckt man sich alleine jeden morgen auf dem Weg zur Arbeit in Hamburg quer durch die Stadt die Preise an,

fällt unweigerlich auf , das selbst auf kürzester Distanz, bei der gleichnamigen Tankstelle der Literpreis bis zu 8 Cent differiert,

so kann man diese ganze Argumentation über Beschaffung, Lieferung, Herstellung blah, nicht mehr nachvollziehen und

es wird umso klarer, die Preisgestaltung ist reine Willkür.

Bleibt zu hoffen, das, wie beim ÄHH 10 Sprit, wir genau bei diesen Tankstellen nicht tanken und weiterhin ein waches Auge

auf die Preise haben und unsere Bunte Regierung endlich endlich mal aufwacht und nicht nur an die unverschämt hohe Kraftstoffsteuer

denkt. Alleine die Tatsache, das der Kraftstoff mit der Mehrwertsteuer besteuert wird, nein eine Umwelt und Energiesteuer,

eine EBV (Erdölbevorratungsverbandsabgabe) sowie die Ökosteuer liegt auch noch drauf.

Vierfach besteuerte Artikel, darauf muß man erstmal kommen !!!

Stellen wir uns ein Pfund Butter, vierfach besteuert, im Supermarkt vor:

1. Umsatzsteuer

2.  Lärmsteuer (falls man die Butter aufs Brot streicht und dabei zu laut ist)

3. Kuhpflegesteuer (landet in einem Fond für unterernährte Kühe)

4. Luxussteuer (Margarine ist billiger !)

Schon gewußt ?:

Die Einnahmen der deutschen Ökosteuer werden im Wesentlichen dazu verwendet, um die gesetzliche Rentenversicherung zu subventionieren.

Ein kleiner Teil wird auch zur Förderung erneuerbarer Energien eingesetzt, betrug aber zB. 2004 nur noch ein halbes Prozent !!!

Dabei würde jeder ausrasten. Damals vor 25 Jahren haben wir schon gemeckert, als der Sprit über eine DM ging

und es war eine zeitlang auch egal und immer noch billig.

Heute sind wir, wie auch bei anderen Kosten bei mehr als dem doppelten Preis.

Unser aller “Brüderle” dazu: Zitat aus seiner Rede vom 15.04.

Zum heutigen Energiegipfel im Bundeskanzleramt erklärte der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Rainer Brüderle: “Für den Wirtschaftsstandort Deutschland muss eine sichere, bezahlbare !! und klimaverträgliche

Energieversorgung bei allen anstehenden Entscheidungen unsere Richtschnur sein.

Auf dem Weg zu den Erneuerbaren brauchen wir mehr Tempo. Wir müssen energiepolitisch alle Register ziehen, um das zu bewerkstelligen.”

Kleiner Hinweis: Wiederaufladbare Bleiakkus gibt es seit 1860 !, also was dauert daran so lange ???

mit Wasserstoffbussen, die hier bei uns seit langem rumfahren, will ich gar nicht erst anfangen :-)

Das Bundeskartellamt werde demnächst eine „Sektoruntersuchung Kraftstoffe“ vorlegen.

Oh, gut ! Na dann wissen wir ja endlich, das der Sprit seit 15 Jahren maßlos überteuert ist und auch da wo wir es jeden Tag sehen.

Der Steueranteil beträgt ja auch nur 70 Prozent.

Hat sich das Produkt verbessert ? …ja ne , es ist nur mehr E drin, dafür haben andere weniger zu fressen.

Achja, dabei sollte man gleich noch für den E Anteil im Sprit eine zusätzliche Lebensmittelsteuer drauflegen,

damit die armen Leute, auf deren Feldern wir das Zeug anbauen, das Sie dann nicht mehr essen können, weil wir es verbrennen,

(was widerum unserer Motoren schrottet) ein paar Cent zurückbekommen, um sich beim Chinesen Reis dafür zu kaufen oder so.

Fahren müssen wir trotzdem und jede sinnfreie Erhöhung schrotet, wieder einmal, unser anziehende Konjunktur.

Mein Beileid auch an die Fahrer, die über Ostern 9,99 Euro für einen Liter bezahlt haben.

Wäre ich das gewesen und hätte tanken müssen, ich hätte vollgetankt und wäre dann, nach Anruf bei Bild, Spiegel, Fokus, ADAC und Polizei

mit meinem Wohnmobil vor drei Zapfsäulen stehen geblieben und hätte bis zur Live Übertragung im Fernsehen gewartet.

Kaffee habe ich genug dabei….fürs nächste Mal und sowieso immer :-) . Ein paar Feiertage kommen ja noch.

isrichtich :-)

Fangnix Kappeln Ostern 2011

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Haegar versucht sich beim Heringsangeln. Wir machen Osterurlaub in Kappeln.

Da er allerdings nach dem zweiten Mal auswerfen der Angel immer noch nix gefangen hat, lautet die Ansage:

Na dann gehen wir eben in die Stadt, ein dickes Eis essen. Ok, dann ein schönes Eis mit Matjesgeschmack.

Aus dem Eis wurde dann ein ….siehe unten:

Angesichts dieser Spezies fragt man sich, was wohl wirklich in dem sog. “Slush” steckt. Meine Herren !

Das erinnert irgendwie an ……der Joker bei Batman.

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Bei erstaunlich gutem Wetter, entgegen der Routine der letzten Jahre, war es diesmal ein wirklicher

Sommerapril, bei durchgehendem Sonnenschein, zwar abends kühl, aber wer den Sternenhimmel

mal richtig sehen will und diesen einmaligen (manchmal auch öfter)  Sonnenuntergang sehen will,

der sollte sich mal Richtung Ostsee bewegen; gut,

da geht die Sonne auch auf, aber…siehe hier, aus Kappeln gesehen:

Sonnenuntergang Kappeln April

Sonnenuntergang Kappeln April

Eine Wespe hat es auch gewagt im Garten am Carport ein Eigenheim zu bauen,

aber mangels Baugenehmigung wurde das vom Opa unterbunden :-)

Wespennest

Wespennest

Die Baugenehmigung für das Fertighaus der Kappelruter Spatzen war schon vorher erteilt

und konnte nicht zurückgenommen werden.

Fertighaus

Fertighaus

Wir haben unser fahrbares Haus dann ebenso ohne Baugenehmigung auf dem Geharktem Grün

von Oma und Opa aufgestellt. Die Furchen sind immer so tief, die finden wir nächstes Jahr ohne Probleme wieder :-)

Womo

Womo

Der Blick auf  Horst mit seinem Lanz beim Maisreste pflügen, fallt danach direkt auf den Museumshafen,

die Kappelner Mühle, sowie den Sonnenuntergang, siehe oben.

Horst und sein Lanz

Horst und sein Lanz

Lanz, Muehle und Hafen

Lanz, Muehle und Hafen

Muehle zum Heiraten

Muehle zum Heiraten

Nachdem der Mühlenbetrieb  1964 eingestellt wurde (komisch, da wurde ich geboren…:-)

kaufte die Stadt die Holländermühle und brachte es fertig, in der mit  9 Stock und 30 Meter höchsten Windmühle

Schleswig Holsteins das Standesamt mit Trauzimmer, sowie den Fremdenverkehrsverein unterzubringen.

Also zur Trauung keine langen Kleider und hochhakigen anziehen, dat nervt ganz schön bei so vielen Treppen :-)

Puk

Puk - Born to Nerv

Letztendlich trafen wir auch noch Puk,Eintagsfliege, die Ihren kurzen, schnöden Tag damit verbrachte,

uns beim abhängen zu nerven, damit Ihr elendiges Dasein wenigstens einen Sinn ergibt…nämlich gar keinen :-)

Na dann, Gute Nacht :-)

Gute Nacht

Gute Nacht

isrichtich :-)

Jesus und seine Jünger…Abendkarte

Im Kindergarten wurde das Zusammensein von Jesus und seinen Jüngern besprochen:

ALSO das war so Papa, die haben zusammengesessen und Jesus hat denen auch

was zum Essen abgegeben und zwar:….guck mal hier ich habe das mal für Dich

fertiggemacht, willste mal probrieren ?(das spricht man so im KIGA)

Öhem, ja ne klar, was ist das denn ?

Probrier doch mal.

Also gut……Hrrgrmpf..hust, was ist denn DAS ???

Na Salzwasser, Knäckebrot und Apfelmus. Das haben die gegessen.

Schmeckt gut nä ?

Ja, also, irgendwie, also, tja was soll ich sagen. (kurz vorm übergeben).

Gut aufgepasst Schatz, dann mal weiterhin Guten Appetit.

Danke !

Man gut, ich bin nicht katholisch. :-)

Lieber Kindergarten, nächstes Mal bitte wenigstens mit Wein….:-)

wer mag schon Apfelmus.

isrichtich

Hamburger Schiffbau

Junior Wiki hat neulich mal angefragt,

weil er Wiki und die Wikinger so “cool” findet, ob ich Ihm nicht ein Wikingerschiff bauen kann.

Gesagt, Getan, keine 2 Wochen später…ab in den Baumarkt, erstmal Material holen.

Bauplan im Kopf oder auf dem Zettel, oder…..wo war er denn ? Na egal, wie Wikingerschiffe aussehen, weiss doch jeder.

Unser Rezept:

- Rundstab Kiefer 20mm als Basisgerüst zwischen dem Schiffsrumpf und dem Deck

- Zierleisten Kiefer 20mm breit, 2 Meter lang, so dünn wie geht, ca 4 mm, wegen der Biegbarkeit

- Press oder Spanholzplatte für den Rumpf und Deck ca. 40 x 20 cm  (2 Stück, besser eine mehr :-)

- jede Menge kleine Schrauben, soweit nicht vorhanden, so 3 oder 4 mm x 10 mm/20 mm

- Holzleim

- Schmiergelpapier 60er oder 80er Körnung und 120er zum abschleifen der gesägten Teile

- kleiner Akkuschrauber, Bohrer (Metall und Holz) 3 mm zum vorbohren der Schraublöcher (gerade bei Leimholz sehr wichtig)

- Stichsäge oder wer keine hat, ne kleine Eisensäge oder Bastelsäge (Schwierigkeitsgrad 1000)

Auf gehts:

Auf der Grundplatte malen wir nach Form, Ausdruck oder frei Hand die Grundform:

Rumpf und Deck aufmalen

Grundplatte

Die ausgesägte Grundform duplizieren wir so genau wie es geht, Rumpf und Deck sollen ja gleich sein und aufeinander passen.

Grundplatte dublizieren

Grundplatte dublizieren

Danach sägen wir vom Rundstab zwei 10 cm lange Stücke ab. Je nach Höhe des Decks und Wunsch von Hägar kann man das variieren.

zwei Rundstäbe absägen

zwei Rundstäbe absägen 10 cm

In die Stäbe kommt von unten ein Loch, mittig an den Enden der Platte jeweils auch eins, Leim drauf und von unten anschrauben.

Dann einen weiteren Rundstab absägen, für den Mast. Der sollte die  Länge des Rumpfes haben. Auch dort ein Loch hinein,

die Mitte der Platte ausmessen, ein Loch bohren (3 mm jeweils), Leim drauf und ebenfalls von unten anschrauben.

der Mast

der Mast

Nun möglichst genau die zweite Platte in der Mitte bohren und ein Loch von 20 mm für den Mast bohren. (Stufenbohrer)

Ebenso vorne und hinten in die Rundstäbe mittig 3mm Löcher vorbohren, sowie etwas Leim drauf.

Zweite Grundplatte von oben draufsetzen, ausrichten und anschrauben.

Evtl. den Spalt mit Silikon eindichten und trocknen lassen.

Weitere 6 Rundstäbe a 10cm absägen und als Beplankungsgrundlage einsetzen, wie oben.

Trocknen lassen, ca 1 Stunde.

Was jetzt kommt, erfordert das das Grundgerüst sehr stabil da steht.

Grundgerüst steht

Grundgerüst steht

Die Beplankung steht an: Wer hat, sollte das Ganze fest am Tisch verankern, Schraubzwinge oder so, wer nicht….viel Spass :)

Die Planken abmessen und etwas überstehen lassen, das wird später gekürzt.

Löcher vorbohren, und dann anschrauben in die Rundstäbe.

Die Planken vorsichtig biegen, manche brechen, macht auch nix, oder halb auf halb setzen.

IMMER vorbohren, sonst brechen die Rundstäbe evtl.

Beplankung anschrauben

Beplankung anschrauben

Das ist der schwierige Part, die Planken biegen ohne Sie wieder auszureissen.

In ganzer Länge oder wie okinool,

versetzt und halb anbringen, das sei jedem Wiki selbst überlassen.

vollbeplankt

vollbeplankt

Vorne und hinten etwas überstehen lassen, wird am Schluss abgesägt und abgeschliffen.

Währenddessen sägt Hägar am Grundriss für den Drachenkopf.

Die unterste und oberste Planke jeweils etwas überstehen lassen, dient oben als Freiboard unten als Stand.

Hägar sägt sich eins

Hägar sägt sich eins

Nach nur ca. 4 Stunden,plus ne halber Stunde Baumarkt, diversen Kaffee etc

ist man auch schon fertig damit :-)

Beplankung drauf, Mast steht, aber halt, spricht Hägar:

DA FEHLT DOCH WAS ! MACH ER HINNE ! WO IS DER DRACHENKOPF und WO IST DAS SEGEL oder meinst Du,

ich ruder das Ding hier nach Hause ? Und wo sind die Schilde außen dranne ? Hä ?

(Na der kennt sich ja aus)

Hägar spricht - so geith dat nich !

Hägar spricht - so geith dat nich !

Nun gut, spricht der Schiffszimmermann, so denn ans Werk und einen Mast und Kopf hergestellt.

Dafür tackern wir zwei Flachhölzer, mit Muttis bestem Stück Tischtuch (am besten das von Weihnachten, in der Schublade ganz unten)

zusammen und schrauben mittig einen kleinen Bilderhaken dran.

Auf dem Mast oben ein Loch vorgebohrt und eine kleine Schraube dran, somit kann der Mast sich drehen,

oder bei Starkwind abgenommen werden.

Für die Schilde sägen wir vom Rundstab noch diverse Scheiben ab und leimen Sie außen drauf.

Den ausgesägten Drachenkopf schrauben wir vorne dran.

Alle überstehenden Holzfriemel und Unebenheiten schleifen wir mit Sandpapier ab.

Fettich :-)

Wikingerschiff fettich

Wikingerschiff fettich

Zeitaufwand ca 4 Stunden, Material ca 15 Euro.

Früher hätt wi dat ock nich anners mükt.

is richtich :-)

Prinzessin als Job

Begriffserklärung:

Eine Prinzessin ist meist die Tochter eines Königs, Kaisers oder Adligen.

(Die gibt es heute nicht mehr, deswegen ist das alles gelogen.)

Oder angeheiratet.

(Geht heute auch noch, ist meist aber ungewollt, erzwungen oder einfach so.)

Oder gekauft.

(Das geht heute allerdings immer noch, siehe z.B.Anhalt.)

Prinzessinnen sind immer aufgehübscht, wodurch klar ist, das Sie morgens Stunden im Bad verbringen.

Das haben Sie nicht, wie heutzutage, im Salon “selber” machen lassen , sondern machen lassen.

Prinzessinnen wohnen meist in einem Schloss oder einem Haus mit mindestens 100 Zimmern, von denen sie selber nur eins bewohnen.

(Das gibts immer noch, nur bewohnen Sie heute alle Zimmer, wegen der ganzen Schuhe von Zalando.) und den Flur, den Schrank, den Keller……

Das letzte, freie Zimmer ist für Gäste und das Personal. Na sagen wir, höchstens für den Butler, das Gesinde schläft natürlich im Stall.

Kommt Besuch , muß der Butler in den Keller umziehen. Der Mann auch.

Prinzessinnen sind immer hübsch, reich und so lange Jungfrau, bis der Ritter Sie gefreit, befreit oder im Turnier gewonnen hat.

(Das gibts heute auch noch, zB. Paris Hilton, nur die will keiner gefreien, befreien oder gewinnen, nur besteigen, für alles andere  ist die  einfach zu doof.)

Dafür hat Sie Geld. (Das haben Prinzessinnen heute nicht mehr.)

Ende Begriffserklärung.

Nun zurück in die Gegenwart.

Frau hat gerade Bescheid bekommen, die Firma macht bald zu und Sie muss dann einen neuen Job suchen.

JanLeon:

Das macht nix Mami, wenn Du dann Geld brauchst, kannst Du was von mir haben, ich habe genug. (gut zu wissen :-)

Jetzt müssen wir erst Recht zusammenhalten. (tüchtig, mein Sohn!)

…….Ich weiss, was Du machen kannst, Mami:

Du wirst Prinzessin !  (alles nur das nicht :-)

Sprachs und übergab Ihr das Zepter, Krone und Gürtel.(und ein Biometrisches Passbild, braucht man heute auch als Prinzessin, siehe rechte Hand)

(Schuhe kommen dann von Zalando, klar)

So kommt man ohne freien, befreien und ohne Turnier zur eigenen, reichen,schönen Prinzessin.

ist doch echt prima König zu sein oder ?

super Job

echte Prinzessin mit Knappe

Maske für den Opernball, oder wenn Papa nach Hause kommt.

isrichtich :-)

Nordsee die Erste

Beflügelt durch das Vertrauen, das der alte EDDI (22 Jahre) das schon machen wird und durch das fantastische Wetter,

beschlossen wir am 09.10.2010 nach St.Peter Ording aufzubrechen, um zu sehen, wie viel Geld man da so (ge-) lassen (werden) kann :-)

Ausgeguckt haben wir uns den Campingplatz Biehl,

der an der Nordsee, da oben links, von Osten aus gesehen im Westen, also Nordwestlich von uns gesehen in Nordfriesland, es sei denn man kommt von der anderen Seite, na wie auch immer;

dem Land der Minderheiten von  Nordfriesen und Dänen,deren Schule 1984 geschlossen wurde, nachdem Sie von einer Wanderdüne überrannt wurde;

der geschwefelten und in Salzwiesen eingelegten Kreuzkröten und nicht zuletzt der registrierungspflichtigen W-Lan Zugänge in den Badebereichen,

was vor allem die FKK Anhänger im Bereich Ording Nord freuen wird.

Das Ipad und Handy ist auch dort dabei, nackt getragen wird es ……na lassen wir das :-)

Also los und nach kaum 100 Stunden Stau auf der A23, wie immer eigentlich, egal welche Richtung, angekommen.

ABW, Abgeparkt, Breitgemacht, Wohlgefühlt.

Den Platz erkundet, schöne Anlage, Spielplatz;Restaurant vor der Nase, Supermarkt mit Brötchen und Imbiss am Platz.

Saubere Anlage, prima WASCHHAUS, jawoll.

Fahrräder geschnappt und Richtung Süden diesmal, also da wo man westlich des Standplatzes, die nördliche Ausfahrt nimmt und schwupps

gehts nach Süden. Klar, oder ?

Die Aussicht und Weite hier ist wohl nur noch mit Lybien zu vergleichen, nur das es hier nicht so qualmt, wegen der Bombardierung dort.

Nur Morgens, also morgens, dieser Küstennebel.

Hätte ich bloss kleine Gläser mitgehabt :-)

Auch interessant, die Stelzenhäuser am Strand. Habe mal nachgefragt:

Der Baumarkt hatte zu der Zeit nur lange Holzbalken und Horst anner Baumarktsäge war krank.

Die restlichen Eindrücke dieser Fahrt in den Norden, also da……na seht selbst:

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1. Testausflug

September 2010:

Die erste Testfahrt nacher Ostsee hin :-)

Der geschulte Beifahrer sinniert über die Blechkarawane und den Sinn des Ausspruches: Yes we Camp,

des gelernten Schwarz Campers “Baracke o erbarme”.

Das hat folgenden Sinn: Ja, öh, ne naja das isso.

yes we camp

yes we camp

Angekommen in Timmendorf, dem letzten Stützpunkt einer wehrhaften, kleinen Gemeinde, die nicht davor zurückschreckt

für Parkplätze, Kurtaxe und Sonntagsbrötchen weniger zu nehmen als auf Sylt, machen wir uns auf dem Parkplatz vor dem Eisstadion breit.

Zusammen mit diversen anderen Anbetern des “Camping” bzw womoisieren (Wohnzimmer auf Rädern plus Kochecke für die Frau)

haben wir soviel Platz wie möglich gebraucht, um zu verhindern das noch andere PKW Fahrer auf den Parkplatz kommen.

Was wollen die auch bei bestem Wetter vor dem Eisstadion. Pfft.Langweiliges NDR Konzert am Strand, will doch keiner hin.

Haben wir auch geschafft :-)

Alles funzt, nur wie der Warmwasserboiler angeht, habe ich nicht rausgefunden, ist eh was für Weicheier, na mal sehen.

Anbei ein paar Bilder:

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Eddi is da

Nach langem Suchen haben wir ein rollendes SchlafküchenWohnzimmer gefunden.

Für die vier lustigen drei, die wir sind, optimal eingerichtet, innen gepflegt, außen alt,

wie sich das gehört.

Geschraubt, gereinigt, getüvt und getüddelt: Klar zur Abfahrt !

Unser neues, altes unterwegs Zuhause :-)

Berichte folgen dann und wann, die Saison geht ja erst los.

unser neuer alter Eddi

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Ende Maerz:

Nachdem ich Stunden unter dem Womo verbracht habe (nicht zum Schlafen), hat der Eddi nun auch wieder Tüv und Gasprüfung bestanden, somit

sind wir Plakettenmäßig erstmal wieder sicher.

Womo läuft gut und der erste längere Ausflug steht an.

mattschwarz

Unterbodenschutzmann !

Keine Panik…

Der japanische Vorstandsvorsitzende von Tepco über die Strahlung am Atomkraftwerk Fukushima:

Es besteht überhaupt kein Anlass zur Sorge, die Strahlung hat gar keinen Einfluss auf Ihre Gesundheit und tut auch nicht weh

das sieht man ja an mir…

Tepco CO

tepco CO: macht alles gar nix

is richtich :-(